Doppeltwirkende Gleitringdichtung

 

Die doppeltwirkende Gleitringdichtung

Die einfachwirkende Gleitringdichtung erfüllt, bedingt durch verschiedenste Sicherheits- und Umweltbestimmungen sowie immer schwieriger abzudichtenden Medien, oftmals nicht die gewünschten Anforderungen. Aus diesem Grund mußte eine Gleitringdichtung entwickelt werden, die verhindert, das bei einem Ausfall der selben, Förderflüssigkeit in die Umgebung (Atmosphäre) abgegeben wird

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Die doppeltwirkende Gleitringdichtung in "back to back Anordnung"

Bei dieser Anordnung liegen zwei einfachwirkende GLRD "Rücken an Rücken", also "back to back". In der Abbildung erkennt man, dass hier eine dynamische, nicht druckentlastete Bauweise gewählt wurde, wie sie auch heute noch zum Einsatz kommt

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Die doppeltwirkende Gleitringdichtung in "Tandem Anordnung"

Text Die Tandemanordnung ist die klassisch richtige Anordnung von zwei einfachwirkenden GLRD im Einsatz als Doppeldichtung, unter Beachtung der Vorzüge einer stationären Bauweise, im Gegensatz zu einer dynamischen

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Die doppeltwirkende Gleitringdichtung in "face to face Anordnung"

Die "face to face" bzw. Fläche an Fläche Anordnung, schaltet mit einem Schlag alle Schwachpunkte der "back to back" und der Tandemanordnung aus, und bietet dabei noch die Möglichkeit einer doppelten Druckentlastung

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